Willkommen bei Housing First Bremen.

In Bremen leben über 600 Menschen auf der Straße. Das sollten wir als Gesellschaft nicht länger zulassen!

Obdachlosigkeit kann alle treffen. Die Gründe sind vielfältig. Oft sind es Schicksalsschläge, die Menschen in eine instabile Lebenssituation bringen. Dadurch verlieren sie alles – den Job, die Wohnung, einen Sinn im Leben. Sie leben dann Tag und Nacht auf der Straße. Sind den harten Witterungs-Verhältnissen ausgesetzt. Mit wenig Rückzugsmöglichkeiten, kaum Privatsphäre und unsicheren Verhältnissen. Für Menschen mit festem Wohnsitz und geregeltem Leben ein unvorstellbarer Zustand.

Um dies zu ändern, wurde in Bremen das Projekt „Housing First“ gegründet. Housing First holt Obdachlose von der Straße in die eigene Wohnung. Internationale Vergleiche zeigen, dass dies erfolgreich gelingen kann. In vier von fünf Fällen bleiben die Menschen dauerhaft in ihren Wohnungen. Sie können so ein selbstbestimmtes Leben führen.

Helfen Sie mit, Menschen in die eigenen vier Wände zu bringen!

Wohnen ist ein Menschenrecht.

Männliche Hände, die ein Haus in der Hand halten, welches aus Karton ausgeschnitten wurde

Umgesetzt wird Housing First in Bremen durch zwei Träger. Das sind die Wohnungshilfe e.V. und Hoppenbank e.V. Beide Vereine verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich. Die Wohnungshilfe stellt den Wohnraum zur Verfügung. Sie verwaltet bereits 270 Wohnungen in Bremen. Damit ist sie seit 1982 eine feste Größe auf dem hiesigen Wohnungsmarkt. Die pädagogische und soziale Betreuung wird von Hoppenbank übernommen. Seit 1971 ist der Verein in diesem Bereich tätig. So soll ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglicht werden.

Gefördert wird das Projekt von der Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport. Haus und Grund Bremen sowie die Ameos Kliniken sind weitere Kooperations-Partner.